GELD IM INTERNET VERDIENEN?DARUM SOLLTE MAN BLOGGER WERDEN

Darum sollte man Blogger werden: 5 echte Gründe warum man einen Blog betreiben sollte

Warum man Blogger werden sollte

Der WPBLOG von Pascal ruft zu einer Blogparade, die ich wirklich gut finde. Denn so konnte ich selber nochmal rekapitulieren, wie es im Jahr 2009 bei mir mit dem Bloggen angefangen hat und wohin ich damit in der Zwischenzeit gekommen bin. Das war DIE Gelegenheit um in Nostalgie zu schwelge und gleichzeitig auch über meine Zukunft nachzudenken.

#1: Wie ich zum Bloggen gekommen bin

In mir kochte schon immer der Wunsch, dass ich mich selbständig machen will. Ich hasse Autoritäten jeglicher Art und habe es nach dem Studium gehasst, dass ich von Narzissten und Ausbeutern herumkommandiert wurde. Daher habe ich zunächst versucht als Trainer für Speed-Reading Fuß zu fassen. Leider ging es nur schleppend voran und aus dem Web kamen leider keinerlei Anfragen. So begann ich damit in SEO Blogs zu lesen, um zu erfahren was ich tun muss, damit ich bei Google besser dastehe und mehr Kundschaft bei mir anruft.

Also fing ich an einen Blog zu schreiben über alles Mögliche, was mich so bewegte. Das Resultat war: nichts. Fast keinerlei Traffic. Warum? Weil ich versuchte meinen Scheiß ins Web abzuwälzen und dabei nicht daran dachte, dass es keinen interessiert. Anstatt mich auszudrücken, musste ich lernen zu denken wie ein User. Die wichtigste Frage beim Bloggen wurde für mich:

Wie kann ich dem Nutzer irgendwie einen Vorteil oder Nutzen verschaffen?

Seitdem ich so denke, durchläuft jeder Artikel eine Art Analysephase und hat bereits Nachrichtencharakter, in der ich mir selbst klipp und klar darlegen muss, warum es sinnvoll ist diesen Artikel zu erstellen. So kam es, dass mich meine Blogs und Seiten im Laufe der Zeit mit immer höheren Einnahmen versorgten.

Und so kam es auch zu der Gründung dieses neuen Blogs hier. Er soll die Qualität meiner Arbeit nochmal auf ein neues Niveau erheben.

#2: Was gefällt mir am Bloggen

Zum einen schreibe ich durch die jahrelange Übung mittlerweile sehr schnell. Kunden sagen auch gut – also keine Selbstbeweihräucherung. Mir gefällt, dass ich dadurch in der Lage bin Inhalte zu erstellen, die einen Wert darstellen. Belohnt wird man dafür mit Werbeeinnahmen. Ich finde das ist ein fairer Deal.

Was am wichtigsten dabei ist, dass ich frei und unabhängig arbeiten kann. Niemand sagt mir was ich zu tun habe und niemand sagt mir was ich zu schreiben habe. Mein Leben gehört beim Bloggen mir und ich liebe es einfach.

#3 Was stört mich am Bloggen

Was mich am Bloggen mittlerweile echt nervt ist, dass Google einem immer mehr versucht Steine in den Weg zu legen. Wir Blogger sollen die Welt mit Informationen versorgen und guten Content erstellen. Die Entlohnung durch AdSense wird dafür gleichzeitig immer geringer. Zudem erschweren Änderungen in der Bildersuche die Akquise von Traffic. Mir scheint es läuft immer mehr darauf hinaus, dass Google unserer Inhalte verwendet, um Geld zu verdienen, während wir Blogger immer weniger davon haben.

Außerdem kotzt es mich an, dass die Indexierung so langsam verläuft. Ich sehe das bei meinen guten Artikeln jedes Mal. Sie brauchen teilweise 6-8 Monate, um sich durch das Ranking zu arbeiten und den Platz zu erreichen, den sie aufgrund ihrer Qualität verdient haben. Das heißt, ich sitze über Monate da und warte ewig, bis sich die Besucherzahlen so entwickeln, dass ich endlich etwas davon habe.

#4 Wie sieht meine Blogger-Zukunft aus

Meine Blogger Zukunft sieht so aus, dass ich mich vor kurzem mit einer saftigen Abfindung aus dem Arbeitsleben verabschieden konnte. Die Zeit der Freistellung nutze ich dafür, um meine Blogs weiter auszubauen. Ich möchte meine Aktivitäten weiter hochfahren und meinen Lebensunterhalt nur noch aus dem Web beziehen.

So möchte ich erreichen, dass ich nie wieder im Leben zu einer bestimmten Zeit im Büro sein muss. Passiveinkommen ist für mich das Mittel, um frei und unabhängig leben zu können.

2019-08-20T12:18:34+01:00